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1. Männer verlieren in der Nachspielzeit

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Bei wechselnden Wetterbedingungen waren beide Mannschaften heiß auf das Derby.

 

 

Die 1. Männermannschaft des FC Borussia ist seit acht Spielen ungeschlagen und auf dem dritten Tabellenplatz. Die SG Lok Brandenburg befindet sich aktuell auf Tabellenplatz 15 und hat in der Rückrunde noch kein Spiel gewonnen, somit war die Favoritenrolle eigentlich klar.


Beide Mannschaften fingen gleich stark an und keine der beiden konnte sich in der Anfangsphase ein Chancenplus erspielen. In der 5. Spielminute versuchte es Tobias Busack mit einem Schuss aus 18 Metern, aber dieser ging knapp drüber. Lok Brandenburg versucht viel über die Außen und konnte sich in dieser Phase einige Chancen erarbeiten. In der 20. Spielminute hatte Lok eine klare Chance. Die Massowburger spekulierten auf Abseits, aber die Spieler vom Johannesburger Anger scheiterten dann am Borussenkepper Martin Hempel.


Jetzt versuchte Borussia wieder mehr Druck auszuüben. In der 26. Spielminute lässt Samuelson Mota drei Lok-Spieler im 16er stehen und scheiterte knapp. Zwei Minuten später nahm Christian Kluge maß, aber dieser Schuss landete auf der Latte.


Bis zur Pause passierte nicht mehr viel und Schiedsrichter Lösch pfiff pünktlich zur Pause.


Viele kleine Fouls unterbrachen die zweite Hälfte und ließen kein Spielgeschehen zu. In der 57. Spielminute wurde Christian Kluge auf die Reise geschickt und dabei vom Lok-Keeper Justin Mertens an der Strafraumgrenze abgegrätscht. Christian Kluge verletzte sich bei dieser Aktion so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Auf diesem Weg wünschen wir unserem Spieler baldige Genesung. Für Christian Kluge wurde Florian Przewosnik eingewechselt und gleich nach zwei Minuten brachte er seine Mannen mit 1:0 in Front. Keine fünf Minuten später gab es Elfmeter für die Massowburger. Samuelson Mota nahm sich das Leder, lief an und schoss rechts am Pfosten vorbei.


Lok Brandenburg kämpfte die ganze Zeit und gab sich über das ganze Spiel nie auf. So erzielte Ronny Schulze in der 87. Spielminute das 1:1 und zu diesem Zeitpunkt ein gerechtes Unentschieden. Jetzt kam die lange Nachspielzeit. Schiedsrichter Lösch gab fünf Minuten extra und beide Mannschaften gaben nochmal alles. In der 95. Spielminute traf Ronny Schulze nach feiner Drehung zum umjubelten 2:1 für Lok Brandenburg.
Nach dieser Aktion pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und Borussia Brandenburg verlor erneut ein Spiel in der Nachspielzeit.


Am Mittwoch geht es bereits für Borussia Brandenburg in der Liga weiter. Im Nachholspiel erwartet man Tabellenschlußlicht Einheit Bamme. Die Partie wird an der Massowburg um 19:00 Uhr angepfiffen.

 

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